Newsarchiv von

Religionsunterricht in der Diskussion:

  • 10 Thesen zur Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts
    Ein ganz konkreter Anlass war Auslöser dieser Thesen. Per E-Mail wurden die Religionslehrerinnen und Religionslehrer in der Erzdiözese Bamberg befragt, worin sie die Schwierigkeiten und Chancen, die Herausforderungen und zukunftsweisenden Möglichkeiten ihres Faches sehen. Die Antworten – dokumentiert in: Hans Schmid, Einfach in die Tasten geschrieben. 40 E-Mails von Lehrkräften zum Religionsunterricht, München 2009 – führten zu einem längeren Diskussionsprozess innerhalb des Deutschen Katecheten-Vereins (dkv) zur Situation des Religionsunterrichts. - mehr..
  • Neu unter den Dokumenten im PDF-Format:
    "Der Werteunterricht Religion/Ethik an den öffentlichen Schulen der EU", édité par la Conférence des professeurs et chargés de cours de l’instruction religieuse et morale dans l’enseignement secondaire, Luxemburg, 2008, 64 S. - mehr..
  • "Religion gemeinsam lernen"
    Die Zukunftsfähigkeit des konfessionsgebundenen Religionsunterrichts stellt der evangelische Grundschul- und Religionslehrer Gerd Laudert-Ruhm in seinem neuen Buch in Frage: „Religion gemeinsam lernen. Anstoß zu einer überfälligen Reform, Patmos, 2009.
    Der Luxemburger Religionslehrer Thierry Origer setzt sich auf seiner Homepage mit dieser Veröffentlichung auseinander. Blog von JL Gindt, mehr..

Online-Lernen

Alle zwei Monate finden Sie bei rpi-virtuell die "Themenwochen Online-Lernen" mit Erläuterungen, didaktischen Reflexionen und praktischen Tipps! Alle bisherigen Themen hier zum Nachlesen. - mehr..

Herausgeber: Julia Born (rpi-virtuell)
und Jean-Louis Gindt (Athénée de Luxembourg).


18. 12. 2009: Hans Küng, 30 Jahre Entzug der Lehrbefugnis - Blog von JL Gindt, mehr..

Bild des Monats Dezember 2009

Nikoläuse, Engel und Weihnachtsmänner, mit und ohne Glühwein, überrennen uns in den kommerziellen Dezemberwochen.

Ganz anders wirkt da die Weihnachtsikone aus dem frühen 15. Jh., die wir in diesen Wochen gemeinsam meditieren wollen.

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U wat gleewen d'Mënschen wann net un de Kleeschen?

Eng interessant a pertinent "Carte Blanche" vum Denis Scuto op RTL Radio Lëtzebuerg vum 7. Dezember 2009 iwwer digital Informatiounsflut a bedenklech Allesgleewegkeet. Hie kennt zur Konklusioun: „When a man ceases to believe in God, he doesn't believe in nothing. He believes in anything.“

Just eppes: Dat englescht Zitat ass net vum Chesterton, wéi et an der Carte Blanche heescht, et gëtt him just zougeschriwwen - hei de Beleeg


THEMENWOCHEN ONLINE-LERNEN
Die Bibel - alte Botschaft, neue Medien!

Heranwachsenden den Zugang zur Bibel öffnen - aber wie?
Die neuen Medien helfen Lehrkräften bei der eigenen Vorbereitung und ermöglichen verschiedenste Unterrichtsaktivitäten. Diese Ausgabe der Themenwochen Online-Lernen von rpi-virtuell bietet dafür didaktische Anregungen und praktische Tipps! mehr..

Am 14. Oktober 09 bietet Jean-Louis Gindt
eine Fortbildung im Athénée zur Online-Bibel an: mehr...


Kurzfassung
der 30 Artikeln

Zwei Tipps zu Menschenrechten und Bibel

Wenn die Menschenrechte allgemeine Gültigkeit geniessen, dann hatten sie auch bereits Bestand vor der Allgemeinen Erklärung durch die UNO vor 60 Jahren. So manche biblische Texte kann man aus dem Blickpunkt der Menschenrechte lesen.

  • Menschenrechte in Nabots Weinberg (1Kön 21)
    AB Schüler - AB Lehrer
  • Welche Menschenrechte werden in den Kindheitsevangelien angesprochen? Welche Artikel werden in Mt 1-2 und Lk 1-2 verletzt, welche respektiert?
  • Menschenrechte im Religionunterricht: Selbstverständlich!
    Ein Interview mit JL Gindt, LW, 9. 12. 2008 - mehr...

On September 21, three teens will deliver thousands of signatures to the United Nations - signatures of those who have signed our pledge to take one minute to pray for peace on that day. Please take a minute to sign the pledge and then at noon on Sept. 21, take on minute to pray, reflect or meditate for peace. --> Pledge to Pray for Peace


Wertvoll Informatiounen am Lëtzebuerger Wikipedia:


Videos online: Videos im Unterricht

Bilder lernen laufen: Im Internet finden wir Filme und Videoclips zu jeder Zeit und zu allen Themen. Das ist auch eine Chance für Ihren Unterricht - nutzen Sie sie! Die neue Ausgabe der Themenwochen Online-Lernen bietet didaktische Anregungen und praktische Tipps. - mehr..


Religionslehrer beunruhigt und verwirrt
durch die Wiederaufnahme in die Kirche von vier exkommunizierten „Bischöfe“
  • Die Präsidentin Danielle Schmidt im RTL Mëttes Journal vom 10. 2. 2009 --> Audio Archiv
    (Min 20:00 - 28:30)
  • Die Präsidentin Danielle Schmidt im RTL Journal 18:00 vom 6. 2. 2009 --> Audio Archiv

"Wir sind beunruhigt und verwirrt durch die Wiederaufnahme in die Kirche von vier, wegen ihrer integristischen und antikonziliaren Haltung, exkommunizierten „Bischöfe“, unter ihnen der Holocaust-Leugner Richard Williamson.

Wir tragen die klaren Worte von Erzbischof Fernand Frank mit, die er zur Aufhebung der Exkommunikation dieser vier Bischöfe gefunden hat. Als Religionslehrer und staatlich geprüfte Beamte an öffentlichen Lyzeen, sind wir stets darum bemüht die Schüler, in Einklang mit den Menschenrechten und den Prinzipien der Demokratie zu verantwortungsbewussten, gewissenhaften Bürgern auszubilden, die kritisch denken, hinterfragen und handeln können.

Generell distanzieren wir uns von jeglichen Aussagen, die diesen Prinzipien widersprechen.

Zudem ist es unser Anliegen, die zentralen Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils mit den aktuellen Herausforderungen zu verbinden und die religiöse Dimension des Menschen in seiner kritisch-theologischen Deutung zu fördern."

Komitee der Konferenz der Religionslehrer im postprimären Unterricht, 6. 2. 2009

Glaubenssache - vom 28/11/2008 - 07/06/2009
im Musée d'Histoire de la Ville de Luxembourg

"Die neue Ausstellung "Glaubenssache" zeigt, wie und warum wir glauben und weshalb dieses Thema immer wieder Anlass zu Auseinandersetzungen bietet. Die Schau ermöglicht gleichzeitig, auf interaktive Weise zu entdecken, was heute in Luxemburg geglaubt wird." - zur Ausstellung..

Vatikan: Fall in Brasilien „beschädigt Glaubwürdigkeit der Kirche“ (15. 3. 2009)

Mit deutlichen Worten hat sich der Heilige Stuhl zur Aufregung in Brasilien über Abtreibung und Exkommunikation zu Wort gemeldet. Der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Erzbischof Rino Fisichella, widerspricht in einem Aufsatz des „Osservatore Romano“ dem Erzbischof von Recife, José Cardoso Sobrinho. Fisichella sieht „die Glaubwürdigkeit der kirchlichen Lehre“ durch Äußerungen des Bischofs beschädigt. (...)

Der Fall der kleinen Carmen aus Recife sei „eine Geschichte täglicher Gewalt“, schreibt Erzbischof Fisichella. (...) Sobrinhos Hinweis sei „nicht die adäquate Sprache“ gewesen, so der oberste Lebensschützer des Vatikans: „Carmen hätte zuallererst verteidigt, umarmt, getröstet werden müssen. Sie hätte spüren müssen, dass wir alle an ihrer Seite sind. Statt gleich an Exkommunikation zu denken, war es nötig und vordringlich, ihr unschuldiges Leben zu retten.“ Es sei traurig, dass die Kirche in diesem Fall „unsensibel, unverständlich und erbarmungslos“ gewirkt habe. (...)

Erzbischof Fisichella schließt mit den Worten: „Carmen, wir sind auf Deiner Seite. Wir teilen Dein Leiden und würden gern alles tun, um Dir Deine Würde wiederzugeben und alle Liebe, die Du brauchst. Andere verdienen die Exkommunikation und unsere Vergebung – nicht die, die Dir erlaubt haben, zu leben, und die Dir helfen, Hoffnung und Vertrauen wiederzufinden.“

Quelle: Radio Vatikan

À propos du drame de la fillette de Récife (mars 2009)

Non, l'Eglise ne peut en rajouter à la souffrance !

L'évêque de la Mission de France et son Conseil s'associent à la protestation de nombreux catholiques contre la décision de l'archevêque de Récife, au Brésil, d'excommunier une mère et des médecins ayant décidé un avortement pour une fillette de 9 ans violée par son beau-père.
Bien sûr l'avortement est un acte de mort ; il inscrit dans la chair de celles qui l'ont vécu des blessures qui ne se fermeront peut-être jamais. Mais comment se peut-il que devant un tel drame, l'Église se soit manifestée pour juger et condamner plutôt que pour entrer en compassion et reconduire vers la vie ? Comment faire fi de la pratique pastorale traditionnelle de l'Eglise catholique qui est d'écouter les personnes en difficulté, de les accompagner et, en matière morale, de tenir compte du « moindre mal », en particulier dans les situations dramatiques et les cas extrêmes.
Quand on invoque la « loi de Dieu », comment oublier la tendresse de Jésus : « soyez miséricordieux comme votre Père est miséricordieux » ?
Cette décision abrupte d'excommunier est inacceptable. Elle ne tient compte ni du drame vécu, ni du danger physique et moral encouru par cette enfant.
Nous le disons de toutes nos forces, en ce monde blessé, il nous faut faire surgir des attitudes d'espérance plutôt que d'enfermer dans des condamnations qui trahissent les chemins compatissants de l'amour miséricordieux.
Nous le disons fermement à tous ceux qui sont troublés, nous ne nous reconnaissons pas dans cette mesure et nous demandons qu'elle soit levée le plus vite possible.

Mgr Yves Patenôtre,
évêque de la Mission de France et son Conseil.

Source: www.mission-de-france.com


P e t i t i o n

"Für die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils"

Mit einer am 29. Januar 2009 gestarteten Petition fordern zahlreiche Theologinnen und Theologen sowie Christinnen und Christen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils (1962-65).
Damit reagieren sie auf die am 24. Januar bekannt gewordene äußerst problematische Aufhebung der Exkommunikation von Bischöfen der traditionalistischen Bruderschaft Pius X.
Nach Abschluss der Aktion soll das Ergebnis dem Vatikan übergeben sowie den Bischofskonferenzen, dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken und der Presse bekannt gegeben werden.

  • Bitte unterstützen Sie diese wichtige Petition mit Ihrer Unterschrift und Spende.
  • Die Aktualität um die Piusbruderschaft, den Bischof Williamson und weitere Konflickte in der katholischen Kirche - mehr..
  • Petition Vaticanum2“ für das Konzil bleibt aktuell.
    Am 3. März 2009 wurde der Zwischenstand der „Petition Vaticanum2“ der Deutschen Bischofskonferenz in Hamburg übergeben: mehr...
  • Den bemerkenswerten Brief des Papstes vom 10. März 2009 an die Bischöfe hat Wir sind Kirche mit einer Pressemitteilung begrüßt: mehr..
  • Da es in der Petition aber nicht nur um die Pius-Bruderschaft sondern um den Gesamtkurs der Kirche auf der Linie des Konzils geht, wird die „Petition Vaticanum2“ wie geplant bis zum 9. April 2009 (Gründonnerstag) weitergeführt: mehr..

Alles so schön bunt hier: Bilder im Unterricht

Ein Bild sagt mehr als viele Wort, heißt es immer. Und das Internet ist voller Bilder und voll Ideen, mit Bildern zu arbeiten und sie für den Unterricht zu nutzen. In dieser Ausgabe der Themenwochen Online-Lernen finden Sie dazu theoretische Überlegungen und praktische Tipps für den Unterricht, damit Sie gleich morgen beginnen können! - mehr..

Themenwochen Online-Lernen: Neue Medien im Einsatz.
Das Online-Magazin in zweimonatigem Turnus.

Alle bisher erschienen Ausgaben im Überblick: mehr..

Die Geburt Christi ist das zentrale Fest im Dezember.

Rogier van der Weyden hat sie um 1450 auf diese Art und Weise dargestellt. Was verbindet uns heute und einen Menschen der frühen Neuzeit mit dem Geschehen rund um die Krippe?
Die Präsentation von Andreas Mertin hilft uns das Kunstwerk zu lesen und Antworten zu geben.
Lesen Sie, was andere zu diesem Bild des Monats geschrieben haben, tragen Sie Gedanken bei.
Tipp: Besuchen Sie das Forum mit Ihrer Klasse! mehr..


Maria und Elisabet singen ...
Magnificat im Kontext der Begegnung einer alten und einer jungen Frau
Erläuterungen und Überlegungen zu Lukas 1, 39-56 - mehr...

Crois-tu… ? Avis de recherche

Tu possèdes un objet qui symbolise tes croyances ou qui est pour toi un porte-bonheur ?
Un chapelet, un cristal, un Bouddha, un talisman ou un tapis de prière…
Le Musée d’Histoire de la Ville de Luxembourg est à la recherche d’objets de croyance pour son exposition « Glaubenssache – Question de foi » - Une exposition pour croyants et non-croyants.
Vous trouverez plus d’informations et le formulaire à remplir sur le site suivant : www.mhvl.lu
Pour toute question relative à l’exposition tu peux nous joindre au numéro 47 96 45 63.



"La cène orientale" - Baradari Negin (AL)

Fotoprojekt "Cena - la Cène"

Das Abendmahl von Leonardo da Vinci war Grundlage
für ein Fotoprojekt im Fotografiekurs
von Jean-Claude Salvi im Athénée.
Aufgabe war es, das Bild als Foto neu zu inszenieren unter dem Blickpunkt von "Leiter" und "Gefolgschaft".
mehr im rpiBlog..



Laetissia Morocutti (LAML)
Die Aussetzung des Mose
Das Bild des Monats - mehr..

faithbook.lu
Junge Menschen fotografieren in ihrem Alltag
20 biblische Erzählungen.
Ein Projekt im Religionsunterricht der 3e.
mehr..

Mit dem faithbook-Projekt wurde ebenfalls
das neue Ars Sacra Foyer der Artothek eröffnet

zum neuen Ars Sacra Foyer..


Thierry Origer: A propos de l’engagement pacifique des religions …

La religion est source de violence, de haine, de conflits et de guerres. Sans religion, moins de guerre. De tels propos sont à l’ordre du jour. On ne peut pas nier que le phénomène religieux contient un potentiel de conflit considérable. Ceci est connu depuis le récit de Caïn et d’Abel et donc rien de neuf.

Or, une analyse honnête de l’histoire des dernières décennies montre que les religions ont été, dans beaucoup de conflits, un facteur de paix essentiel. Relevons quelques exemples... - lire l'article


Kompetenzentwicklung durch Online unterstützte Lernprozesse

Online unterstütztes Lernen gewinnt im Bildungsbereich zunehmend an Bedeutung und hat sich bereits einen festen Platz in Unterricht und Lehrerbildung erworben. Zahlreiche Konzepte und Lernformen wurden mit Hilfe der Neuen Medien entwickelt und versprechen effektive und nachhaltige Lernprozesse.

--> rpi-Fachtagung in Schönberg (bei Frankfurt): 03. - 05.10.2008 - mehr..


LEHRKRÄFTE UND INTERNET - Zuhause regelmäßig, im Unterricht selten

Lehrkräfte nutzen das Internet inzwischen intensiv für ihre Vorbereitung und sind "in der digitalen Welt angekommen". Im Unterricht sind Online-Angebote aber die Ausnahme. So das Ergebnis einer aktuellen Studie. - mehr..


(K)EIN EWIGES LEBEN?

In einer Zeit, in der immer mehr europäische Länder ihre Modernität durch die Legalisierung aktiver Euthanasie unter Beweis zu stellen versuchen, kann man sich fragen, ob der Glaube an die Auferstehung in unseren Breiten noch „nötig“ ist!
von Pater Dr. Jean van Osch - mehr..


Roger Bertemes: Jesus lebt als Auferstandener
Kreuzwegmeditation mit Orgelimprovisationen von Thierry Origer - mehr..


Replik op den Artikel "Keine Kunst" vum Guy Rewenig am LAND vum 14.3.08

A sengem Artikel am "Land" vum 14.3.08 beklot de Guy Rewenig sech iwert d'Pläng, d'Stonnen Konschtunterrecht am Lycée weider ze reduzéieren, fir uschléissend géint de Reliounsunterrecht am Secondaire ze wiederen a seng scheinbar Onantastbarkeet ze bekloen. Bei allem Verständnis fir dem Här Rewenig säin Uleies (och ech denken, datt Konschtunterrecht wichteg ass!) a seng perséinlech Situatioun (hie schengt offensichtlech ganz schlecht Erfaarunge mat der Kierch gemaach ze hunn), wëll ech als Reliounsproff kuerz dodrop reagéieren:

méi..

17. März 2008
Thierry Origer


Statistiken zum Wertunterricht in den staatlichen und privaten Sekundarschulen im Schuljahr 2007/2008

In Graphiken und Tabellen stellen wir seit Jahren die Teilnahme am Religionsunterricht (Instruction Religieuse et Morale) und am Ethikunterricht (Formation Morale et Sociale) im postprimären Unterricht dar.

Aktuelle Dokumentation zum Wert- und Religionsunterricht - mehr..

ICCS - InterEuropean Commission for Church and School - mehr..

  • Religious Education in Europe
    Situation and current trend in schools
    Elza Kuyk, Roger Jensen, David Lankshear, Elisabeth Löh Manna, Peter Schreiner (eds.) Oslo : IKO Publishing House, 2007. - 245 S. - mehr..
  • Von Wilhelm Rees, Katholische Kirche im neuen Europa: Religionsunterricht, Finanzierung und ..., LIT Verlag Berlin, 2007 , ISBN 3825802442 - mehr..

Der Poll des lequotidien.lu zur Abschaffung des Religionsunterrichts aus der Schule

13. 11. 07 - 08:56

3 . 12. 07 - 08:19

31. 12. 07 - 10:18

13. 1. 08 - 22:55

Zwei Monate lang hatte lequotien.lu eine Online-Umfrage auf der Web-Startseite
(sogar über das neues Web-Design hinaus).
Rund 2200 mal wurde abgestimmt. Die Ergebnisse blieben die ganze Zeit hindurch ziemlich konstant.
Eine absolute Mehrheit von über 80% ist in diesem Poll davon überzeugt,
dass es Schwachsinn ist, den Religionsunterricht in der Schule abschaffen zu wollen.
Knappe 10% beharren jedoch auf seiner Verbannung aus der Schule.
Das ist eine klare Sprache!
Sehr positiv bewerte ich auch die Tatsache,
dass die Frage des Religionsunterrichts fast niemandem irrelevant ist.
jean-louis gindt (15. 1. 2008)


Fortbildungen

  • eXpedition: Wie Unterricht spannend wird! -- Ein rpi-Interview mit JL Gindt - mehr..
  • Script: Die Unterrichtsspirale - Unterricht planen und durchführen -
    Online-Seminar eXpedition: Interaktives Lernen live! - mehr..
  • Portfolios im Religionsunterricht - ein Lehrerportfolio von JL Gindt - mehr..
  • Script - Konferenz von Dr. Ilse Brunner - Portfolios für eine neue Lernkultur - mehr..
  • Script - Arthur Thömmes: Werte. Was Jugendlichen wichtig ist - mehr..
  • Script - Weitere Fortbildungen - mehr..


Wie wertvoll ist der Revue Poll?
12. 10. 2007 - 08:28 14. 10. 2007 - 22:44 15. 10. 2007 - 08:31


Revue.lu veröffentlichte in der 2. Oktoberwoche einen Poll zum Religionsunterricht.
Hier drei Screenshots aus drei Tagen.
Erstaunlich wie nachtaktiv jene Revue Online Leser sind,
die den Religionsunterricht aus der Schule bannen wollen!
Am 15. Oktober wurde die Umfrage aus dem Netz genommen.
Ich bin gespannt, wie mit dem "Ergebnis" umgegangen wird...
jean-louis gindt (16. 10. 07)


Konstruktivismus, Theologie und Wahrheit
Sind Konstruktivismus und Theologie miteinander vereinbar?
Wissenschaftliche Arbeit (travail de candidature) von Thierry Origer

"Der (radikale) Konstruktivismus geht davon aus, dass jeder Mensch ein autonomes, struktur-determiniertes Wesen ist. Dadurch wird die Möglichkeit einer objektiven Erkenntnis von Wirklichkeit im Sinne einer 1:1-Entsprechung in Frage gestellt (wobei nicht die Nichtexistenz einer objektiven Realität, sondern lediglich die Möglichkeit deren objektiven Erkenntnis behauptet wird). Aus der Überzeugung heraus, dass die Konstruktion von Wirklichkeit in hohem Maße subjektabhängig ist, äußert der Konstruktivismus eine grundsätzliche Skepsis gegenüber Wahrheitsansprüchen. Da der Konstruktivismus mittlerweile zu einem „Mainstream“ im wissenschaftlichen Diskurs avanciert ist, darf auch die Theologie sich ihm nicht verschließen. (...)" mehr...


Statistiken zum Wertunterricht in den staatlichen und privaten Sekundarschulen im Schuljahr 2006/2007

In Graphiken und Tabellen stellen wir seit Jahren die Teilnahme am Religionsunterricht (Instruction Religieuse et Morale) und am Ethikunterricht (Formation Morale et Sociale) im postprimären Unterricht dar.



Reizwort Evaluation - Heftschwerpunkt in KatBl 4/07

"Wenn Bildungsarbeit einen aufbauenden und menschenförderlichen Wert hat, dann sollte sie auch sorgsam behandelt und gepfelgt - eben: evaluiert werden." Wilhelm Albrecht

"Evaluation muss gerade im Religionsunterricht mehr sein als die Benotung der SchülerInnen durch ihre LehrerInnen." Hans Mendl

  • Religionsunterricht evaluieren?
  • Leistung messen und Noten geben
  • Lernen mit Portfolio
  • Wie funktioniert Schulentwicklung?
  • Schüler bewerten Schülerarbeiten
    Zur Online-Version des Artikels von Jean-Louis Gindt - mehr...

Oktober 2007: Online in der Schule
Die Themenwochen von rpi-virtuell

Moderne Kommunikationsmedien halten in alle Lebensbereiche Einzug. In der Schule können Jungen und Mädchen lernen, sie sinnvoll zu nutzen. Die neuen Medien sind für Lernaktivitäten aller Art ideal geeignet. Und wer selbst aktiv wird, lernt mehr!


Im von JL Gindt betreuten Ars Sacra-Flügel
der Artothek gibt es einen neuen Raum:
Der bekannte Pop Art Künstler Bogaert,
ehemaliger Showroom-Designer bei Diesel Jeans, stellt ausgewählte Werke aus!

Zur Ausstellung


"Virtuelle Lernwelten:
Entdecken – erproben – gestalten"
Religionspädagogisches Handeln
im Web 2.0

Vom 19.-21. Oktober in Hannover

Die Dynamik des Einzugs der Neuen Medien in den Bildungsbereich ist ungebrochen. Treibende Kraft dieser Entwicklung ist das Bemühen zur "Nutzbarmachung der kollektiven Intelligenz" des Internet (Tim O'Reilly). Der Mehrwert dieses Konzeptes, das unter dem Begriff Web 2.0 diskutiert wird, entsteht durch Partizipation: Menschen aus verschiedensten sozialen und kulturellen Kontexten tragen Wissen, Denken und Erfahrungen zusammen, bilden dies in ständiger gegenseitiger Korrektur ab und stellen es als Gemeingut zur Verfügung.

--> Programm und Anmeldung


Ich bin Christ – aus gutem Grund.
Ökumenisches Schreibprojekt
anlässlich der Konstantin Ausstellung Trier

Was heißt das: Ich bin Christ? Was macht Christsein für mich lebenswert? Ist der christliche Glaube etwas für weltfremde Spinner, oder ist er alltagstauglich? mehr....


Warum abschaffen, was 80% in der Grundschule
und 65% in der Sekundarschule wählen?
Eine Stellungnahme des Vorstands der Religionslehrer im postprimären Unterricht

Bei der Diskussion, die die verschiedenen Schulreformen in den letzten Jahren begleitete, meldeten sich immer wieder Stimmen zu Wort, die diese Diskussion auf die Abschaffung des Religionsunterrichtes verengen wollen. - mehr...

Dokumente und Texte zum Wert- und Religionsunterricht in den postprimären Schulen

  • Neue Akzente in der “Instruction religieuse et morale ” im postprimären Unterricht
    (Mai 2003) - mehr...
  • Der Wertunterricht in der luxemburgischen Gesetzgebung - mehr...
  • Kirchliche Stellungnahmen zum Religionsunterricht in der öffentlichen Schule - mehr...
  • Religionslehrer werden - mehr...
  • Zur ganzen Rubrik Dokumente - mehr...

Was auf die Ohren – Audiodateien im Unterricht

Tauchen Sie mit ein in die Welt der Töne und Klänge! Diese Ausgabe der Themenwochen Online-Lernen beschäftigt sich mit einfachen Einsatzmöglichkeiten von Audioarbeit im Unterricht.

Mit Vorüberlegungen und Praxistipps. mehr...


Kommt ein spirituell Suchender zu einem Meister und fragt ihn:
»Was muss ich tun, um zur Erleuchtung zu kommen?«
Der Meister: »Nichts.«
»Warum denn nichts?«
»Weil sich Erleuchtung nicht dem Tun verdankt – sie geschieht vielmehr.«
»Dann kann ich sie nie erreichen?«
»Oh doch, das kannst du!«
»Wie denn?«
»Durch bloßes Nichts-Tun.«
»Und was soll ich tun, um zum Nichts-Tun zu kommen?«
»Was tust du denn, um einzuschlafen oder aufzuwachen?«

Nach einer Erzählung von Anthony de Mello


Artothek meets bildimpuls

P F I N G S T E N

Zur Ausstellung


WECHSELSEITIGE ANERKENNUNG DER TAUFE
11 Kirchen in Deutschland unterzeichnen am 29. April 2007 in Magdeburg Erklärung
Zum ersten Mal werden am 29. April die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die Deutsche Bischofskonferenz, orthodoxe und altorientalische Kirchen sowie Freikirchen auf der Ebene der Bundesrepublik Deutschland eine förmliche Erklärung über die wechselseitige Anerkennung der Taufe unterzeichnen. Die Unterzeichnung der Vereinbarung findet im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes am 29. April um 17 Uhr im Magdeburger Dom statt.

Der Text der Taufanerkennung:
Die christliche Taufe
Jesus Christus ist unser Heil. Durch ihn hat Gott die Gottesferne des Sünders überwunden (Römer 5,10), um uns zu Söhnen und Töchtern Gottes zu machen. Als Teilhabe am Geheimnis von Christi Tod und Auferstehung bedeutet die Taufe Neugeburt in Jesus Christus. Wer dieses Sakrament empfängt und im Glauben Gottes Liebe bejaht, wird mit Christus und zugleich mit seinem Volk aller Zeiten und Orte vereint. Als ein Zeichen der Einheit aller Christen verbindet die Taufe mit Jesus Christus, dem Fundament dieser Einheit. Trotz Unterschieden im Verständnis von Kirche besteht zwischen uns ein Grundeinverständnis über die Taufe.
Deshalb erkennen wir jede nach dem Auftrag Jesu im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes mit der Zeichenhandlung des Untertauchens im Wasser bzw. des Übergießens mit Wasser vollzogene Taufe an und freuen uns über jeden Menschen, der getauft wird. Diese wechselseitige Anerkennung der Taufe ist Ausdruck des in Jesus Christus gründenden Bandes der Einheit (Epheser 4,4-6). Die so vollzogene Taufe ist einmalig und unwiederholbar.
Wir bekennen mit dem Dokument von Lima: Unsere eine Taufe in Christus ist "ein Ruf an die Kirchen, ihre Trennungen zu überwinden und ihre Gemeinschaft sichtbar zu manifestieren" (Konvergenzerklärungen der Kommission für Glaube und Kirchenverfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen, Taufe, Nr. 6).

mehr bei katholisch.de ...    oder ekd.de....    und bei Welt Online ...


Artothek meets bildimpuls

Thema OSTERZEIT


GrAphorismen
in der Artothek von rpi-virtuell

Der Aphoristiker Jacques Wirion setzt sich dort kritisch und konstruktiv mit Themen wie Religion, Glaube und Gott auseinander.


AUTOFASTEN 2007
Vom 4. März bis 1. April:
Heilsam in Bewegung kommen

Wa Jonker mat a fir Jonker probéiere,
Kierch ze sinn, kënnt eppes Neies derbäi eraus.

Säit Februar 2005 gëtt et zu Esch deen diözesane Pilotprojet vun enger Jugendkierch, genannt „Pimp my church“.

Hei sinn Jonk an Al ëmmer härzlech wëllkomm. Fir méi genau Informatiounen iwwer de regelméissege Programm oder iwwer d’“temps forts“ checkt eis Homepage w.e.g.!     -->  www.pimpmychurch.lu

Vum 28.1. - 11.2. fënnt zu Esch an der Kierch St.Joseph eng Intensivphas vun der Jugendkierch statt, wou praktesch all Dag Programm ass a wou mer eis wënschen, dass Leit aus dem ganze Land deelhuelen an ee neien Elan als Lëtzebuerger Kierch kréien. Härzlech Invitatioun!     Pol Galles


EXECUTION DE SADDAM HUSSEIN

Voici la déclaration faite par le P. Federico Lombardi, SJ, Directeur de la Salle-de-Presse du Saint-Siège, à propos de l'exécution de Saddam Hussein:
"Toute exécution capitale est un événement tragique et déplorable, même s'il s'agit d'une personne accusée de crimes graves. Comme cela a été de nombreuses fois rappelé, l'Eglise est contraire à la peine de mort.
L'exécution d'un condamné ne peut aider au retour de la justice et à la réconciliation sociale. A l'inverse, un tel acte comporte le risque d'alimenter la haine et de favoriser de nouvelles violences.
En ces temps de ténèbre pour le peuple irakien, il faut espérer que tous les responsables déploient effectivement ce qui est en leur pouvoir pour que s'ouvre enfin un processus de réconciliation et de paix".

--> Spezial-Dossier Todesstrafe
--> Die Hinrichtung von Saddam Hussein hat Betroffenheit und Fragen geweckt. Das kursierende Handy-Video wirft eine Menge weiterer Fragen auf. Ein Bericht von Telepolis. (mehr...)


»Einen guten Rutsch« wünschen wir uns jedes Jahr in der Silvesternacht. Doch wer weiß schon, was wir uns da überhaupt wünschen?

Der Rutsch hat nichts mit einem in das neue Jahr Hineinrutschen zu tun. Es kommt von dem hebräischen Wort »rosch«, das »Kopf« oder »Anfang« bedeutet. So heißt auch das Buch Genesis (1 Mose) »Bereschit«, übersetzt: »Im Anfang«.

Die Redewendung »einen guten Rutsch« lässt sich aus dem jiddischen Neujahrswunsch der Juden für einen »guten Rosh« herleiten: Ein gutes Fest Rosch ha-Schana, also ein guter Tag des Schofarblasens, ein Tag der Rückbesinnung, Tag des Gerichtes und Beginn des neuen Jahres. (Reli-Lex)

In diesem Sinne: Alles Gute zum Neuen Jahr 2007


In unseren Krippendarstellungen vermischen wir die Kindheitsevangelien nach Mt und Lk mit nichtbiblischen Legenden der Apokryphen.

Mt: Engel zu Josef - Stern - Sterndeuter - Kindermord - Flucht nach Ägypten
Lk: Engel zu Maria - Krippe - Hirten

--> mehr...

"Manchmal erscheint die Aufklärung naiv“

Jürgen Habermas hat mit einer Rede auf dem Petersberg die Diskussion über die Grenzen der Vernunft neu entfacht. Sie spielt auch eine Rolle in der Auseinandersetzung mit dem Islam. Eine die Debatte über das Verhältnis von Vernunft und Glauben.    KÖLNER STADT-ANZEIGER ...


Reliunterricht im Internet - Westfälischer Anzeiger: Artikel vom 11. November 2006

"MEINERZHAGEN · Internationaler und interkonfessioneller Unterricht findet derzeit in den 11er Religionskursen des evangelischen Gymnasiums statt. Unterstützt durch die Internetplattform "Religionspädagogische Plattform virtuell" kommunizieren derzeit Schüler in Luxemburg, Österreich und Deutschland. Das Thema: "Vom Leben und den Geboten". Hier werden zunächst die zehn Gebote erarbeitet, anschließend auf das Thema Bioethik angewandt." (mehr...)

An diesem Projekt beteiligt sind das Evangelische Gymnasiums Meinerzhagen, das Athénée de Luxembourg und die Modeschule Graz


Religionsunterricht aktuell: Ein Blick über Grenzen und Konfessionen

  • Religiöse Bildung braucht ein eigenes Schulfach Religion
    EKD veröffentlicht "Zehn Thesen zum Religionsunterricht" (mehr...)
    (Pressemeldung 4. 10. 2006)
  • Wozu noch Religionsunterricht?
    fragt Prof. Dr. Friedrich Schweitzer bei Theologie online und fragt, wo sich religiöse Fragen bei Kindern konkretisieren und wie ein Religionsunterricht der Zukunft aussehen könnte. (mehr...)



Zur weltbewegenden
Vorlesung in
Regensburg

www.etwinning.lu

eTwinning-Qualitätssiegel
für das Projekt
„Vom Credo zur Bioethik“

Athénée de Luxembourg
Evangelisches Gymnasium Meinerzhagen

Das Projekt "Vom Credo zur Bioethik" umfasst zwei Aspekte:
1) Konfrontation und Auseinandersetzung mit dem christlichen Glaubensbekenntnis, dem apostolischen Credo. Als Basis dient die Credo-Internetseite.
2) Die ethischen Herausforderungen zum Thema Bioethik im allgemeinen und Klonen im besonderen. Die Frage des Klonens erzeugte schließlich die Frage nach dem Umgang mit Behinderung.


rpp-katholisch.de
das religionspädagogische Portal
der katholischen Kirche in Deutschland
seit dem 30. Juni 06 online

Das religionspädagogische Portal der katholischen Kirche in Deutschland hält was es verspricht.
Nicht weniger doch auch nicht mehr! ...
Ein erster Eindruck und Kommentar von Jean-Louis Gindt

Wichtige Webseiten für den Religionsunterricht:

Der SWR widmet sich vom 22. - 29. 10. 2006 dem Islam - mit 20 Fernsehsendungen zu den Themenbereichen Miteinander leben, Konflikte und Ängste, Religion und Alltag. Ein Islam-Lexikon mit über 400 Stichwortartikeln und viele weitere Infos begleiten den Themenschwerpunkt online. (mehr...)



Fußball-WM im Religionsunterricht

Fußball-WM im Religionsunterricht? Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, mit der Weltmeisterschaft hängen eine Reihe von Themen zusammen, die den Religionsunterricht betreffen. Zum Beispiel: Woher kommen eigentlich Fußbälle und Sportbekleidung? Wie ist die Situation in den FIFA-Ländern? Ist Fußball vielleicht eine Ersatzreligion mit Heiligen und Ritualen?


La place de la religion dans l’école luxembourgeoise

L’Association Luxembourgeoise des Universitaires Catholiques (ALUC) se prononce.

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Statistiken zum Wertunterricht in den staatlichen und privaten Sekundarschulen im Schuljahr 2005/2006

In Graphiken und Tabellen stellen wir seit Jahren die Teilnahme am Religionsunterricht (Instruction Religieuse et Morale) und am Ethikunterricht (Formation Morale et Sociale) im postprimären Unterricht dar.


Seit 21. März 2006 gibt es www.reliweb.de, das neue religionspädagogische Portal für Kinder und Jugendliche. Schülerinnen und Schüler, Konfirmanden- und Firmgruppen können sich hier rund um das Thema Religion und Religionen informieren und für Hausaufgaben oder Referate recherchieren.
Die Materialien orientieren sich an den Themen des Religionsunterrichts; zu den Themen werden jeweils Einstiegsseiten für die Beschäftigung mit dem Thema geboten. Außerdem haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich auf einer persönlichen Nickpage vorzustellen. Nickpages sollen helfen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Grüße können per eCard versandt werden.
Lehrerinnen und Lehrer, die ein virtuelles Studienzimmer oder virtuelle Klassenräume bei www.rpi-virtuell.de eingerichtet haben, können von ihren Schülerinnen und Schülern bequem von www.reliweb.de aus erreicht werden.


rpi-Themenwochen Online-Lernen!

Um die Möglichkeiten von Evaluation und Bewertung, wie sie insbesondere die neuen Medien fordern und auch anbieten, geht es bei den Themenwochen Online-Lernen im Mai 2006!

Mit Vorüberlegungen und Praxistipps. mehr...


Eine Frau verzaubert die Welt - nicht nur in Luxemburg.

Im Monat Mai steht Maria im Mittelpunkt. Gottesmutter, Himmelskönigin, Fürsprecherin, Schwester im Glauben. Ihre Namen und Bilder sind Legion. Wir wissen wenig von ihr, aber sie wird weltweit verehrt.
Sie ist angeblich die am öftesten dargestellte Frau der Welt. An zahlreichen Orten der Welt bringen Menschen ihre Sorgen und Bitten vor sie hin.
Der Marienkalender 2006 stellt 31 Bilder und Skulpturen von MARIA vor, durch Texte von 31 Frauen mit dem Vornamen jener Frau, die seit fast 2000 Jahren in unseren Kirchen, aber auch in den Herzen von Frauen (und Männern!) „wohnt“ und wirkt und anwesend ist.


Artothek: 3 neue Ars Sacra Räume

Maggy Masselter, die in Frankreich lebende Luxemburger Künstlerin und Ordensschwester, setzt mit kraftvollen Farben den Menschen in den Mittelpunkt, den Menschen samt seiner Sehnsucht nach einem Leben in Fülle. Durchdrungen von Schriftworten ist die Künstlerin und so bilden Schriftworte das Fundament ihrer Kunstwerke. mehr...

Maluc Tewes hat sich als Luxemburger Künstler der abstrakten Malerei gewidmet und lädt uns in einen ganz in Blau gehaltenen Raum ein, um zu verweilen und zur Ruhe zu kommen und das Licht hinter allen Dunkelheiten zu erfahren. Lassen wir diese Einladung annehmen. mehr...

Alexandre Lettnin ist ein Brasilianischer Künstler und widmet sich der Technik der Radierungen. In diesem Raum stellt er uns Werke mit biblisch inspirierten Themen vor. Mehr als eine Gelegenheit auch weniger bekannte Bibeltexte in neuer Perspektive zu entdecken. mehr...



Online unterstützt Lernen mit rpi-virtuell

Die Themenwochen Online-Lernen erscheinen alle zwei Monate mit Möglichkeiten und Beispielen zum online unterstützten Lerne. Im März 2006 geht es um die eTools Notizblock und Galerie.

Beispiele, Anwendungsmöglichkeiten, technische Anleitungen und didaktische Überlegungen finden sich hier...


Communiqué de la communauté musulmane de Luxembourg
au sujet des caricatures du prophète Mahomet

Stellungnahme zum gegenwärtigen Konflikt um die Karikaturen,
die den Propheten Muhammad abbilden

Prof. Dr. Muhammad Kalisch
Centrum für religiöse Studien
an der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster


Was bedeutet Toleranz heute?
Überlegungen aus Anlass des Karikaturen-Streits

Der Heidelberger Historiker Thomas Maissen plädiert in der NZZ für die Wiederaufnahme des klassischen Toleranzbegriffs zur Entschärfung des Kulturenkonflikts:
»Toleranz meint nicht die gängige religiöse Indifferenz, für die Buddhisten, Baptisten und Bhagwan gleichermassen irrelevant sind. Toleranz im historisch ursprünglichen Sinn bedeutet, dass der Mächtigere religiöse Abweichungen duldet, obwohl sie ihn zutiefst irritieren - und solange sie nicht die öffentliche Ordnung gefährden. Toleranz ist eine Zumutung: Sie anerkennt nicht eine andere Überzeugung als prinzipiell gleichwertig; sondern sie erträgt mit Mühe eine Überzeugung, die sie nicht versteht, ja ablehnt. In unserer multikulturellen Weltgesellschaft braucht es pragmatische Toleranz, die das islamische Bilderverbot weder verstehen noch billigen muss, aber um des friedlichen Zusammenlebens willen diese Differenzen nicht aggressiv thematisiert«

zum Artikel bei NZZ Online (Neue Zürcher Zeitung) 6. 2. 2006


Dietrich Bonhoeffer - zum 100. Geburtstag mehr ...

Als "evangelischer Heiliger" wird der Theologe Dietrich Bonhoeffer, der am 4. Februar 1906 in Breslau geboren wurde, immer wieder bezeichnet. Bonhoeffer wurde nur 39 Jahre alt. Und doch hat kaum ein evangelischer Theologe des 20. Jahrhunderts so tief in Kirche und Gesellschaft hinein gewirkt wie er. In Deutschland tragen Straßen und Schulen, Kirchen und Gemeindehäuser heute seinen Namen. Ein Kino-Film erzählt seine Geschichte. Sein leidenschaftlicher Protest gegen die Nationalsozialisten, seine aktive Rolle im Widerstand gegen Hitler, seine Bücher und sein Märtyrertod finden weit über die deutschen Grenzen hinaus Beachtung.

"Von guten Mächten wunderbar geborgen ..." mehr ...

Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
ich träte aus meiner Zelle
gelassen und heiter und fest
wie ein Gutsherr aus seinem Schloss.
Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
... ... mehr ...

Zwischenruf von Guy Weirich: Die Theologen sollen mitreden!

Es steht schlecht um die gesellschaftliche Akzeptanz theologischen Denkens. Wie der religiöse Glaube in die Privatsphäre verdrängt wird, so wird auch die Theologie immer mehr im öffentlichen Diskurs ausgeklammert. Schon wird von der "nachtheologischen Zeit" gesprochen! Selbst Theologen igeln sich manchmal gerne ein und widmen sich einem Denken, das zwar Glauben begründet und die Gläubigen zu stärken sucht, sich gesellschaftlichen Implikationen jedoch entzieht.

mehr...                        méi an eisem Bléckpunkt


Online unterstützt Lernen mit rpi-virtuell

Die e-Xpedition-Mappe im Unterricht:

e-Xpedition - selbst bestimmtes Lernen ermöglichen!
Lerntheorie und Unterrichtsplanung - mehr...
e-Xpedition - Praxis, Beispiele und Tipps - mehr...


L’Avent et la question du temps - par Patrick Muller

C’est la fameuse question posée par Saint Augustin au livre XI des Confessions «Quid est ergo tempus?» qui me vient à l’esprit en ces jours de préparation à Noël. Le temps de l’Avent me semble particulièrement adapté pour réfléchir et méditer sur le temps, notamment dans sa dimension subjective et existenti elle. Peut-être n’aboutirons-nous jamais à un réponse définitive. «Si personne ne me pose la question, je sais; si quelqu’un pose la question et que je veuille expliquer, je ne sais plus.» avoue notre Saint.

lire la suite...     méi an eisem Bléckpunkt


zum Adventskalender von rpi-virtuell

Halt an, wo läufst du hin?
Der Himmel ist in dir, suchst du ihn anderswo,
du fehlst ihn für und für.

Angelus Silesius

Mathematischer Adventskalender 2005


année européenne des personnes handicapées

di ganz Dokumentation vum Projet
(K)ee Mensch wéi en aneren

hei online


Credo - Für Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts

Projekt Weltethos

Der Papst hat am Samstag, den 24. 9. 2005
Hans Küng empfangen:

Vatikanstadt, 26.9.2005 (KNA) Papst Benedikt XVI. hat den von Rom gemaßregelten Theologen Hans Küng zu einem ausführlichen Gespräch in Castelgandolfo empfangen. Das teilte das vatikanische Presseamt am Montag mit. Themen der Begegnung am Samstag, die in freundlicher Atmosphäre stattgefunden habe, seien die Frage des Weltethos sowie der Dialog der Vernunft der Naturwissenschaften mit der Vernunft des christlichen Glaubens gewesen. Einen Disput über die Lehrfragen, die zwischen Küng und dem katholischen Lehramt bestünden, habe man nicht geführt.
Die Römische Glaubenskongregation hatte dem Tübinger Theologen unter Kardinal Ratzingers Vorgänger Franjo Seper im Dezember 1979 wegen abweichender theologischer Meinungen die theologische Lehrerlaubnis entzogen. Anlass waren Thesen Küngs, der in seinen Büchern unter anderem die päpstliche Unfehlbarkeit anzweifelte und abweichende Meinungen zum Thema Eucharistie vertrat.

- Papst empfängt Kirchenkritiker Küng (Die Welt)
- Papst empfängt Kirchenkritiker Küng (sueddeutsche.de)
- Respekt vor dem Rebellen (Spiegel Online)


Fuschnei: di nei Promotiounskritèren am Lycée

Salut ! .....Relioun léisst dech net kal?
Eis och net! Kuck mol ënner "Materialien":
Do hues de direkten Zougrëff op Internet-Dokumenter rpi-virtuell.
Hei fënds de och d'Bibel Online.
Oder Aarbechte vu Schüler aus eisem Cours.
MAIL eis roueg deng Erwaardungen un de Reliounsunterrecht am Lycée!

Deng Reliounsproffen

Gehei roueg mol e Bléck op d'Statistik: Du bas net aleng.

"DER RELIGIONSUNTERRICHT VOR NEUEN HERAUSFORDERUNGEN"
WORT DER DEUTSCHEN BISCHÖFE
ZU AUFGABEN UND ZIELEN DES KATHOLISCHEN RELIGIONSUNTERRICHTS
Der Religionsunterricht steht heute vor neuen Herausforderungen. Um die Aufgaben und Ziele des katholischen Religionsunterrichts vor diesem Hintergrund konkreter zu beschreiben und sein Profil im Fächerkanon der Schule zu stärken, haben die deutschen Bischöfe diesen Text verfasst. Er richtet sich in erster Linie an die ReligionslehrerInnen sowie an die Verantwortlichen in der Religionslehreraus- und -fortbildung. Ihre Arbeit will das Bischofswort unterstützen und "Impulse für die Weiterentwicklung des Religionsunterrichts geben", so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann.

rpi-Fachtagung 2005: Online unterstütztes Lernen (OUL): Profil, Praxis und Weiterentwicklung

In Schule, in Aus- und Fortbildung arbeiten Kolleginnen und Kollegen inzwischen mit Unterstützung der neuen Medien, mit den eTools und Räumen von rpi-virtuell.
Erfolgreiche Praxisbeispiele zeigen, wie das online unterstützte Lernen den Unterricht bereichern kann. mehr...

Vorstellung u. a.
der OUL Methode e-Xpedition von JL Gindt
Lernweg und Praxisbericht


Statistiken zum Wertunterricht in den staatlichen Sekundarschulen im Schuljahr 2004/2005

In Graphiken und Tabellen stellen wir seit Jahren die Teilnahme am Religionsunterricht (Instruction Religieuse et Morale) und am Ethikunterricht (Formation Morale et Sociale) im postprimären Unterricht dar.
Obwohl uns dieses Jahr bedauerlicherweise einige Daten fehlen, ist das statistische Material als Trend zu deuten.


new site: www.kierchen.lu oder www.kirchen.lu oder www.eglises.lu oder www.churches.lu
Die Internetadresse des "Rates christlicher Kirchen" in Luxemburg
mit Dokumentensammlung zur Ökumene

Habemus Papam

Drei Auszüge aus der ersten Predigt Benedikts XVI.:
(...)
Mit vollem Bewusstsein am Anfang seines Dienstes in der Kirche in Rom, den Petrus mit seinem Blut gekrönt hat, möchte der Nachfolger Petri die Wiederherstellung der Einheit aller, die an Christus glauben, erreichen. Das ist seine Pflicht. Ihm ist bewusst, dass dafür nicht nur die Zeichen guten Willens ausreichen. Er braucht dazu konkrete Gesten, die in die Seelen eintreten und die Gewissen anrühren, indem sie jeden zur inneren Umkehr bewegen, und uns auf dem Weg der Ökumene voranbringen. Der theologische Dialog ist notwendig.
(...)
Der aktuelle Nachfolger Petri lässt sich in erster Person von dieser Frage ansprechen und ist bereit, alles dafür zu tun, was in seiner Macht steht, um die fundamentale Angelegenheit der Ökumene voranzubringen.
(...)
Die Aufgabe eines neuen Papstes ist es, vor allem das Licht Christi strahlen zu lassen. Es ist nicht das eigenen Licht, sondern das Licht Christi. Mit diesem Bewusstsein wende ich mich an alle, auch an diejenige, die anderen Religionen folgen oder eine Antwort auf die fundamentalen Fragen der Existenz nicht gefunden haben. An alle wende ich mich mit Einfachheit und Liebe, um zu versichern, dass die Kirche lebendig weiterleben wird. Ich werde mit ihnen einen offenen und ehrlichen Dialog führen auf dem Weg zu dem wahren Gut des Menschen und der Gesellschaft. Ich bitte Gott für die Einheit und den Frieden für die menschliche Familie und erkläre die Bereitschaft aller Katholiken für die authentische, soziale Entwicklung mitzuarbeiten, die sich auf die Würde eines jeden menschlichen Wesens stützt. Wir werden unsere Kräfte nicht schonen, um den Dialog fortzusetzen, den meine verehrten Vorgänger in verschiedenen Kulturen angefangen haben. Damit durch gegenseitiges Verständnis die Bedingungen für eine bessere Zukunft aller geschaffen werden.
Ich denke in besonderer Weise an die Jugendlichen. An sie, die bevorzugten Gesprächspartner Johannes Paul II. sende ich meine besondere liebensvolle Umarmung in der Erwartung, dass, wenn es Gott gefällt, ich sie in Köln beim Weltjugendtag treffen werde. Mit euch, liebe Jugendlichen - Zukunft und Hoffnung der Kirche und der Menschheit - werde ich weiter sprechen, indem ich auf eure Erwartungen höre. Ich möchte euch helfen, in der Tiefe Christus den Lebendigen zu treffen, den ewig Jungen.

Zum Namen BENEDIKT XVI: "Er hat es selbst erklärt mit einer kleinen, ein bisschen ironischen Bemerkung: Das Pontifikat von Benedikt XV. war ein kurzes. Er war der Friedenspapst in der schweren Kriegszeit. Und dann hat er sich auf Benedikt, den Vater des Mönchtums, bezogen, den Patron Europas als Glaubenden und vor allem dieses eine Wort aus der Regel: "Christus allem voranzustellen". Was aus dieser Haltung heraus gekommen ist, das ist ihm Vorbild."
Kardinal Schönborn, Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz

1978 - 2005

Mir traueren ëm eise Poopst Jean Paul II.

Säi Stierwen an säin Doud hunn eis nodenklech a stëll gi gelooss.
Hie war eng grouss wann och ëmstridde Perséinlechkeet, där mer déiwe Respekt entgéint bréngen.

Materialien - by students : Mein Lebenssong

Neue Lieder, Gedichte, Kurztexte von jungen Menschen über das Leben, seinen Sinn und seine Werte

RUTH LAPIDE - hören Sie die beiden Vorträge nun online!

Journée Mondiale de la Jeunesse - JMJ 2005: 16. - 21. 8. 2005 zu Köln

Jonker aus der ganzer Welt kommen zesummen,
- fir iwwer Glawensfroen nozedenken,
- fir un Atelieren, Concerten, Gebiedstreffen deelzehuelen,
- fir ënnert fräiem Himmel mam Poopst ze feieren,
- fir aner Jonker ze begéinen.

Lëtzebuerg mecht mat! Heiheem: 10. - 15. 08. 2005 duerno zu Köln
     --> méi bei der Jugendpastoral         --> Uwe

Material: - Downloads zur JMJ
Materialheft für Lehrer zum Thema WJT

INVITATION        Informations supplémentaires

  • Conférence "La différence, fait-elle peur?" - 6 juin 05
  • Séminaire "Religions et principes de tolérance:
    Réalité ou utopie?
    " - 7 juin 05

avec Rusmir Mahmutcehajic, Mirjana Mavrak et Krsto Mijanovic
du Forum International Bosnia (IFB) de Sarajevo

Online unterstütztes Lernen mit rpi-virtuell


Passion und Ostern

Hans Memlings Passionsbild ist ein raffiniertes Werk, und zwar nicht nur, weil es dramatisch eine der wichtigsten religiösen Geschichten erzählt, sondern auch, weil es dazu kunstvoll den Gang der Sonne und damit das Licht einsetzt.
Im Zentrum des Bildes steht die Stadt Jerusalem - gezeichnet nach dem Vorbild mittelalterlicher Städte.

Nehmen Sie sich Zeit dieses Bild zu erkunden. Es lohnt sich!

Der Neunte Tag

Der Film von Volker Schlöndorff ist frei nach dem autobiografischen Bericht von Jean Bernard "Pfarrerblock 25487" entstanden. Jean Bernard schildert darin tagebuchartig seine Zeit im KZ Dachau vom 19. Mai 1941 bis 05. August 1942.

>>> weitere Dokumentation zum Film

--> Buddhistischer Friedenspreis für Hans Küng <--

WIEVIEL AUTO BRAUCHT DER MENSCH?

Dix ans de PARTENIA Diocèse sans frontières!

Le 13 Janvier 1995, Jean Paul II retirait à Jacques Gaillot la charge du diocèse d'Evreux. Il le nommait à Partenia, diocèse disparu sous les sables du Sahara depuis le Ve siècle. Jacques Gaillot a relevé le défi de cette nomination. Partenia a repris vie, en devenant virtuel et planétaire.
>> Wikipedia-Artikel: Jacques Gaillot                  
>> virtuelles Bistum PARTENIA

Mer trauren ëm eisen Erzbëschof Jean Hengen (1912-2005)

Säi Leitmotiv TIBI SERVIRE wëllt och eis Reliounsprofesseren en Usporn sinn fir am Dingscht vun de Jugendlechen ze stoen, déi eis uvertraut sinn.

JL Gindt, Die Dienste der Kirche in Luxemburg an den Jugendlichen

Situationsanalyse der Beziehungen zwischen Jugendlichen und Kirche unter Mgr. Jean Hengen und pastoraltheologischer Versuch eines Konzeptes für die kirchliche Arbeit unter Jugendlichen, 1991, 300 S. (3,11 MB) Zusammenfassung des "Mémoire scientifique"

Warum lässt Gott so schweres Leid zu? - Vertreter der Weltreligionen antworten.

Meditatives Gedenken der südasiatischen Flutkatastrophe

Materialien zum Tsunami bei rpi-virtuell

 


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N
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Journée Mondiale de la Jeunesse - JMJ 2005: 16. - 21. 8. 2005 zu Köln

Jonker aus der ganzer Welt kommen zesummen,
- fir iwwer Glawensfroën nozedenken,
- fir un Atelierën, Concertën, Gebiedstreffen deelzehuelen,
- fir ënnert fräiem Himmel mam Poopst ze feieren,
- fir anere Jonken ze begéinen.

Lëtzebuerg mecht mat! --> méi bei der Jugendpastoral --> Uwe

Material:
- Materialheft für Lehrer zum Thema WJT
- Aner Downloads



Religionsunterricht in der öffentlichen Schule - Ein Vortrag von Hubert Hausemer
Was heißt Erziehung? Ich verstehe das Wort vorwiegend etymologisch, vom lateinischen "educere" her, nämlich e-ducere = herausführen d.h. aus der Unmündigkeit und Abhängigkeit des Kindes und Jugendlichen in die Autonomie und Mündigkeit des Erwachsenen; Hilfe zur (Selbst)Entfaltung und Einübung von Kompetenzen.
Moralische Erziehung besteht im Erwerb von moralischen Kompetenzen: kognitive, emotionale, aktionale zum Umgang mit der materiellen und menschlichen Umwelt sowie mit sich selbst.     -- zum Vortrag --

Statistiken zum Wertunterricht in den staatlichen Sekundarschulen
im Schuljahr 2003/2004

In Graphiken und Tabellen stellen wir seit Jahren die Teilnahme am Religionsunterricht (Instruction Religieuse et Morale) und am Ethikunterricht (Formation Morale et Sociale) im postprimären Unterricht dar.
Obwohl uns dieses Jahr bedauerlicherweise einige Daten fehlen, ist das statistische Material als Trend zu deuten.


Das Apostolische Glaubensbekenntnis für Zeitgenossen des 21.Jh.
    NEUE CREDO-ONLINE VERSION !
Dreiländerseminar BIOETHIK
Schüler aus Luxemburg, Deutschland und Lettland denken anhand des Buches BLUEPRINT von Charlotte Kerner und des gleichnamigen Filmes über Bioethik nach.

RUTH LAPIDE - Ist ein Ethos der Religionen möglich?
Für ihr Ethos, ein „Weltethos auf Sparflamme“, hat sie als Leitfaden die Zehn Gebote und die Bergpredigt gewählt. Als weitere Grundlagen ihres Ethos gab sie die in der Genesis verankerte Gleichwertigkeit von Mann und Frau an, den Anspruch auf Ruhe für alle (Sabbat!), die Grundrechte auf Nahrung, Gesundheit, Glaubens-, Bewegungs- und Lernfreiheit sowie das Recht auf Heimat.
........ ........................................................lies hei méi ! - AM BLECKPUNKT

Religionsunterricht in der öffentlichen Schule - Ein Vortrag von Hubert Hausemer
Was heißt Erziehung? Ich verstehe das Wort vorwiegend etymologisch, vom lateinischen "educere" her, nämlich e-ducere = herausführen d.h. aus der Unmündigkeit und Abhängigkeit des Kindes und Jugendlichen in die Autonomie und Mündigkeit des Erwachsenen; Hilfe zur (Selbst)Entfaltung und Einübung von Kompetenzen.
Moralische Erziehung besteht im Erwerb von moralischen Kompetenzen: kognitive, emotionale, aktionale zum Umgang mit der materiellen und menschlichen Umwelt sowie mit sich selbst.     -- zum Vortrag --

Notre hommage aux victimes
de la prise d'otage dans l'école de Beslan, en Ossétie du Nord.

Eine Meditation aus bedrückendem Anlaß


- Wie Forscher Gott suchen
- Vom Atheist zum Gläubigen
New Members: WELCOME !
- Europa digital
- Europa Flagge

Ecce Homo: Blasphemie und die Freiheit der Kunst
................Ein Feuilleton des "FAZ"-Redakteurs und Autors Lorenz Jäger.
"Ja, es stimmt: Mel Gibsons Film zeigt das äußerste Leiden. (...) Aber wer die Passionsgeschichte kennt, wird keine Überzeichnung finden, die nicht auch schon die große Malerei - oder (...) die Passionen von Johann Sebastian Bach ausgesprochen hätten. (...) "Die Passion Christi" ist ein Film, keine kirchliche Botschaft. (...) Wer Gibsons "Passion" verstehen will, muss den Film als Antwort eines gläubigen Laien auf eine kirchliche Welt nehmen, in der Probleme der sexuellen Orientierung der Geistlichen manchmal wichtiger scheinen als die christliche Botschaft selbst. Aber diese Botschaft ist es, die die Menschen anzieht. Auch dies ist ein Zeichen der Zeit. Immer wieder werden wir mit Problemen konfrontiert, bei denen wir gar nicht mehr anders können als nach theologischen Antworten zu suchen. (...)"

"Meine neue Hoffnung ist, dass Die Passion Christi vielen Menschen helfen wird, die Kraft Seiner Liebe zu erfahren. Durch diesen Film sollen sie erkennen, dass Jesus ihr Leben retten kann." ......Mel Gibson

Offizielle Film Website

Dokumentation der Pressestelle der katholischen Kirche Luxemburgs
Das RPI-Virtuell Special - Stellungnahmen, Rezensionen, Materialien
Die "Passion Christi" bei WISSEN.DE !
'Passion'-Plattform online
Der neuralgische Punkt

Ein Film über die letzten 12 Stunden Jesu in Aramäisch und Latein.

Die letzten Worte Jesu


Thema KLONEN nach dem 12. 2. 2004
Südkoreanische Forscher haben menschliche Blastocysten, ein Frühstadium von Embryonen, aus adulten Zellen geklont und daraus Stammzellen für die Herstellung von neuem Gewebe gewonnen. ...............read more

Dreiländerseminar BIOETHIK
Schüler aus Luxemburg, Deutschland und Lettland denken anhand des Buches BLUEPRINT von Charlotte Kerner und des gleichnamigen Filmes über Bioethik nach.


Acht geklonte Embryos
"Der Mensch ist zum Mittel geworden" - Bischof Dr. Joachim Wanke, Erfurt
Ausgerechnet am 200. Todestag des großen Philosophen Immanuel Kant geben Forscher bekannt, dass ihnen das Klonen von Menschen gelungen ist. Der Mensch darf niemals Mittel sein, sondern muss immer Zweck in sich und letztes Ziel bleiben, hat der Philosoph formuliert und damit die unantastbare Grundlage von Menschenwürde und Menschenrechten beschrieben. .................... ...read more

16/1/2004: J-P II rencontre les Grands Rabbins d'Israel

"Durant mes 25 ans de pontificat -a dit le Pape à ses hôtes- je me suis efforcé de développer le dialogue entre Juifs et Chrétiens, et de favoriser ainsi une meilleure compréhension, le respect et la coopération entre eux."
Un concert a été consacré le 17/1/04 à la réconciliation entre juifs, chrétiens et musulmans. ...............--> dialogue oecuménique et interreligieux

Papst Johannes Paul feierte am 18. 1. 2004 gemeinsam mit Vertretern von Juden und Muslimen «die universale Botschaft der Musik» im Rahmen eines Konzerts. ..........--> Papal Concert of Reconciliation

In Nahen Osten darf jetzt nicht mehr "im Namen Gottes" gemordet werden. Darauf haben sich namhafte Religionsführer der drei monotheistischen Religionen im ägyptischen Alexandria geeinigt.

Religionsführer machen Politik
Ein Bericht von n-tv Nahostkorrespondent Ulrich W. Sahm